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Heimschule Kloster Wald (Wald)

Allgemeinbildendes Mädchengymnasium

1. und 2. Fremdsprache:Englisch-Französisch / Englisch-Latein
Profilfach ab Klasse 8:Französisch / Latein / NwT
Besondere Angebote ab Klasse 9:Beginn der begleitenden handwerklichen Ausbildung in den Werkstätten

Grundschule für Mädchen (nur 4. Klasse)

Mädcheninternat

Ganztagesbetreuung (Hort)

Handwerkliche Ausbildung mit Gesellenbrief (Holzbildhauerin, Maßschneiderin, Tischlerin)

Heimschule Kloster Wald
Von Weckenstein Straße 2
88639 Wald

Telefon: 07578-188-114
Fax: 07578-188-117

Homepage der Schule

Schulleitung
Oberstudiendirektor Hartwig Hils

Internatsleitung
Dorothea Mangold

Schulkonzept

Unsere Schule ist ein Zuhause. Das schöne historische Kloster ist ein idealer Raum für Unterricht und Ausbildung, religiöses Leben und Freizeit, Gemeinschaft und Ruhe. Hier leben und arbeiten Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen, Meisterinnen und Meister die Benediktinerinnen vom Orden der Heiligen Lioba unter einem Dach zusammen. Der benediktinische Grundsatz „bete und arbeite – ora et labora“ gibt jedem Tag einen sinnvollen Rhythmus.

Als staatlich anerkanntes Gymnasium und Internat bietet Kloster Wald schon seit 60 Jahren – als reine Mädchenschule gegründet und mit der Region eng verwachsen und verbunden – ihren Schülerinnen die bestmöglichen Voraussetzungen für einen erfolgreichen schulischen Weg und eine handwerkliche Ausbildung. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, mündige, selbstkritische und urteilsfähige Menschen mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung sowie sozialer Verantwortung zu erziehen, sie anzuleiten und ihnen dabei stets auch gute Vorbilder zu sein. Die Angebote der Schule entsprechen den Vorgaben der staatlichen Lehrpläne von Baden-Württemberg, orientieren sich selbstverständlich aber auch an den individuellen Begabungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten er Schülerinnen. Dies gilt für ihren gesamten Weg, auf dem wir sie begleiten – von der 4. Grundschulklasse bis zum Abitur.

Parallel und ergänzend zum Gymnasium haben die Schülerinnen darüber hinaus die einzigartige Möglichkeit, in den schuleigenen Werkstätten eine handwerkliche Lehre (Schneider-, Holzbildhauer- oder Schreinerlehre) zu absolvieren, die wenige Monate nach dem Abitur zum Gesellenbrief der Handwerkskammer führt. Fast alle Schülerinnen in Wald nehmen dieses Angebot gerne und mit Erfolg wahr.

Der Schulbetrieb wird durch staatliche Zuschüsse, erhebliche Mittel der Erzdiözese Freiburg und die Schulbeiträge der Eltern gesichert. So ist dieses schulische Angebot möglich, das sich ausdrücklich an Familien aller Einkommensschichten richtet. Unsere Schülerinnen kommen aus vielen Regionen Deutschlands und Europas, aus Amerika und aus Asien. Insbesondere aus der Schweiz, aus Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko, China und Korea besuchen Gastschülerinnen für ein Jahr oder mehrere Schuljahre Kloster Wald, um hier das deutsche Abitur zu machen. Die externen Schülerinnen kommen aus der näheren und weiteren Umgebung, aus dem ländlichen Raum und den Städten am Bodensee. Viele „Urwälderinnen“ bleiben ihrer Schule in Wald lange über ihre Schulzeit hinaus eng verbunden, pflegen gerne die gemeinsamen Erinnerungen und Freundschaften.